Planung

Planung

Die Arealentwicklung Gleis 11 dauert mehrere Jahre. Das Ziel ist, ein hochwertiges, nachhaltiges Projekt zu entwickeln. Bis zum Baustart braucht es deshalb verschiedene wichtige Arbeitsschritte. Mit der Machbarkeitsstudie wurde eine Auslegeordnung zum Potenzial des Areals gemacht. Der darauffolgende Studienauftrag hat konkrete Ideen für das Areal hervorgebracht. Die siegreiche Idee wird aktuell in einem Richtprojekt konkretisiert und bildet die Basis für den Gestaltungsplan. Im Gestaltungsplan werden beispielsweise die Erschliessung und die Bebauung des Areals in Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Kanton geklärt. Sobald alle diese Schritte erfolgreich abgeschlossen wurden, kann die Detailplanung erfolgen und das Baugesuch eingereicht werden.

Schritt 1
Machbarkeitsstudie

In der Machbarkeitsstudie wurde geprüft, welches Potenzial beim Areal Gleis 11 für die Weiterentwicklung besteht. Dazu wurden vielfältige Rahmen­bedingungen wie Klima, Lärm, Mobilität und Sozialraum untersucht. Nach der Analyse wurde beschlossen, für die Qualitäts­sicherung im nächsten Schritt einen Studienauftrag durchzuführen.

Schritt 2
Studienauftrag

Für den Studienauftrag wurden sechs Teams eingeladen, eine Idee für das Areal Gleis 11 zu erarbeiten. In jedem Team waren ein Architekturbüro und ein Landschafts­architekturbüro vertreten. Gemeinsam wurde die beste Lösung konzipiert. Das Team um EM2N AG und Haag Landschafts­architektur GmbH hat den Studienauftrag gewonnen.

Schritt 3
Richtprojekt

Im Richtprojekt wird das Siegerprojekt vom Studienauftrag konkretisiert. Es ist die Grundlage für den Gestaltungsplan.

Schritt 4
Gestaltungsplan

Nach der erfolgreichen Ortsplanungs­revision der Stadt Solothurn können in der Mischzone Bahnhof bis zu 8-geschossige Bauten erstellt werden. Die Bedingung dafür ist ein Gestaltungs­plan. Darin wird festgelegt, wie das Grund­stück erschlossen, bebaut, gestaltet und genutzt wird. Der Gestaltung­splan wird vom Regierungsrat des Kantons Solothurn genehmigt.

Schritt 5
Umsetzung

Der Bau startet frühestens 2028.